Mama, ich möchte eigentlich gar kein Superheld sein..

Jeder, der Kinder hat, kennt die Phase, wo die Kinder immer begeisterte Superhelden sind. Sie kommen aus dem Kindergarten und berichten mit strahlenden Augen, dass sie heute Batman, Spiderman, Hulk oder Superman waren. Wenn man sie nach ihrem Berufswunsch fragt, fallen Worte wie "Feuerwehrmann", "Polizist" oder halt eben auch "Superheld". In voller Überzeugung, dies auch... Weiterlesen →

Mother i’d like to…ja was denn eigentlich?

Ich gebe zu, dieses ganze Corona-Jahr raubt mir einiges an Kreativität. Aber gelegentlich gibt es diese kleinen, wundervollen Momente im Leben, wo ich aus einer klitzekleinen Situation so viel Kreativität schöpfen kann, dass es im Zweifelsfall auch für ein Buch reichen würde. So geschehen letzte Woche beim Wocheneinkauf in einem großen Supermarkt, den ich namentlich... Weiterlesen →

Zugabe, Zugabe…bitte, bitte!

Ich bin so ungefähr der unmusikalischste Mensch zwischen Adele und Billie Eilish, sozusagen das schwarze Loch zwischen diesen Universen. Das will heißen, ich spiele kein Instrument, außer den klingenden Weingläsern im Suff, kann nicht singen, außer falsch und dafür unheimlich laut und tanzen können andere auch besser als ich, auch wenn ich das nicht immer... Weiterlesen →

24. August – Dahoam is’s fast am scheesdn

Ja wir sind zurück, keine Kirchenbesichtigung, kein Berggipfel und auch kein Abenteuer, kein See, kein Campingplatz und keine Nudeln vom Gasherd, kein Dauercamper um uns, keine Mücken, kein Wackeln bei Wendeversuchen im Bett. So einiges wird uns nun gehörig fehlen. Zum Beispiel finden wir seit heute unser Haus viel zu groß. Man muss glatt laut... Weiterlesen →

23. August – Sei letzta Wunsch war Wein

Noch ein Tag in Würzburg und damit noch ein Tag mit Kirchen und Wein. Habe fast beschlossen Kirchenfotografin zu werden. Keine Sorge, bei den Bildern lege ich mich nicht immer auf den Boden um diese Perspektiven zu bekommen, sondern lege nur die Kamera hin. Liegend auf dem Fußboden einer Kirche könnte nämlich auch falsch verstanden... Weiterlesen →

22. August – Oikohol macht vagesslich

Nach Donau, Chiemsee, Bannwaldsee, Bodensee, Trübsee, Rhein und Neckar sind wir nun direkt am Main, genauer gesagt gleich bei Würzburg ums Eck. Nun könnte man denken, dass bei soviel Wasser im Urlaub unser liebstes Getränk das stille Wässerchen war. Aber weit gefehlt, wir haben uns sozusagen auch kulinarisch durchgesoffen und alles probiert, was die jeweilige... Weiterlesen →

21. August – Wenn da Rheinfoi zum Reinfoi werd

Um es gleich vorweg zu nehmen, der Tag war alles andere als ein Reinfall, auch wenn der Titel es vermuten lässt. Von kleinen Rückschlägen lassen wir uns nämlich nicht aufhalten sondern motivieren. Und eines hat die heutige Tagesmotivation schon gebracht, wir haben nun tatsächlich für die letzten Tage unsere Campingplätze gefunden. Es war schwierig, aber... Weiterlesen →

20. August – Poano fia de Augn

Nun sitze ich hier 21:34 Uhr am Vierwaldstättersee, bin fußlahm und furchtbar müde, suche das WLan und halte mich daran fest, dass ich bis morgen alles vergessen habe, wenn ich jetzt nicht "schnell" mal noch etwas schreibe. Die bittere Wahrheit ist, ich mache das gar nicht für Euch, sondern nur für mich, damit ich nichts... Weiterlesen →

19. August – Wos leidn de Gloggnn da Kia so schee?

Das Gute nach ordentlich Regen ist ja bekanntlich, dass danach die Luft wieder rein ist und auch der Himmel blau. Also stand unserem Ab-in-die-Berge-Tag nichts im Wege. Wir hatten uns für 13 Uhr mit unserer freundlichen Fremdenführerin Britta verabredet und nutzen somit den Vormittag für gnadenloses Ausschlafen, bis Georg mich 6 Uhr weckte, weil er... Weiterlesen →

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