achterbahn.blog?

Nun musste ich erst 25 Jahre alt werden, und das zum 21. mal, um mir den Wunsch zu erfüllen, regelmässig zu schreiben. Ich tobe mich zwar schon seit Jahren mit meinen Reisetagebüchern aus, die die letzten Jahre auch online gingen, aber dennoch ist es etwas anderes einen regelmäßigen Blog zu schreiben.

Warum nun achterbahn.blog? Das beantwortet eigentlich schon die Frage, die ich mir gestellt hatte: „Worüber willst Du eigentlich schreiben? Was könnte so interessant sein, dass es auch nur irgendwer regelmässig lesen möchte?“. Und da ich immer noch niemanden gefunden habe der mir 24/7 das Reisen bezahlt, blieb nur die Variante übrig, über mich und meine Gedanken zu schreiben. 

Letztendlich geht es um die Achterbahn in meinem Kopf, die Höhen und Tiefen in meinem Leben und meinen Gedanken, mit einigen Wendungen im Leben, die mich dann auch zum Schreien oder Lachen bringen können, oder mich einfach nur sprachlos machen. Manchmal sicher auch um die Dinge, die ich einfach nur zum kotzen finde. Aber es geht auch um die aufregenden Momente, wenn der Bauch kribbelt, das Herz rast und mir der Wind ins Gesicht bläst. Oder um die Momente, wenn ich gerne in der ersten Reihe sitze und ganz vorn dabei sein möchte, bzw. die Momente, wenn ich die letzte Reihe bevorzuge und mir alles mit Abstand ansehe. Das Wichtigste bei all den Achterbahn-Momenten ist aber das Lachen. Jeder Moment, den man lachen kann, ist ein Gewinn und dieses Gefühl möchte ich hier teilen und vermehren.

Nun sitze ich ja nicht alleine in meiner Achterbahn. Wäre ja auch viel zu langweilig. Sondern hi und da werden ja sicherlich auch andere Personen aus meinen Umfeld erwähnt oder manche meinen, sie sind gemeint. Hier ist mir wichtig, nichts ist persönlich, kränkend oder angreifend gemeint, sondern dient nur dem Lachen in unserer meist so ernsten Welt und ich gebe mir größte Mühe hier nur mich vorzuführen, maximal noch meinen geliebten Ehemann, der es schließlich schon gewohnt ist. Ich liebe doch all meine Mitfahrer, sonst würde ich mich ja nicht in eine Achterbahn mit ihnen setzen, um mit Euch über mich, mein Leben und meine Gedanken zu schmunzeln. Und vielleicht nehmt Ihr ja ein Lächeln mit und teilt es, damit auch andere mit in diese Achterbahn steigen können.

Wenn ich eines aus meinem Reiseblog mitgenommen habe, dann genau dieses Feedback, dass die Leser mit mir über meinen Blick auf die Momente des Alltages lachen konnten und mehr davon wollten. Hier gibt es nun regelmässigen Nachschub und über die Definition von diesem kleinen Wörtchen „regelmässig“ werde ich mir in einem meiner ersten Artikel mal Gedanken machen.

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