Wir haben es tatsächlich auf unseren ersten Campingplatz geschafft. Wir sind schadlos aus dem Nadelöhr wieder rausgekommen, waren keine Stauverursacher, haben den Längenvergleich fast gewonnen und haben den Aufbau in einer Anfängerrekordzeit von unter einer Stunde auf dem Campingplatz in Regensburg geschafft. Ich bin soooo stolz auf diese übermenschliche Leistung, die einer Mondlandung in nichts... Continue Reading →
07. August – A Elefant duachs Nodlöhr
Hat schon mal jemand versucht einen Elefanten durchs Nadelöhr zu pressen? Hätte mir gestern jemand diese Mission vorgeschlagen, hätte ich lachend abgewunken und meinen Elefanten woanders Gassi geführt. Heute sehe ich dies anders. Wir haben es nämlich versucht und entgegen aller Unkenrufe von guten Bekannten sogar auch geschafft. Unser Elefant ist unser Reisebegleiter für die... Continue Reading →
Ab in den Süden..bald gehts los
Vor lauter Aufregung weiß ich gar nicht wie ich diesen Artikel beginnen kann, um meiner Aufregung wirklich Ausdruck zu verleihen. Endlich geht es in diesem verrückten Jahr 2020, oder im Coronjährchen, wie wir es liebevoll nennen, in den Urlaub. Alle die hier regelmässig mitlesen, wissen, dass Urlaub für mich ungefähr so wichtig ist, wie die... Continue Reading →
Ich liebe Corona, also ehrlich
Wenn ich meinen Mann zum zehnten Mal frage, ob er mich wirklich, also wirklich liebt, finde ich an der Corona-Zeit echt meinen Spaß. Selten konnt ich ihn so sehr nerven und mich dabei amüsieren. Aber es gibt noch weitere Vorteile, an Corona und mit etwas Humor, ist für jeden was dabei.
Nennt mich EhDa-linchen, oder vielleicht doch nicht
Was bin ich denn nun? Die böse Stiefmutter, eine Zweitmama, die coole Freundin oder doch nur ein EhDa-linchen? Seit 9 Jahren frage ich mich dies und habe hier mit viel Humor meine Antworten gefunden, zeige den Gebrüdern Grimm den Stinkefinger und suche nach neuen Definitionen.
Wann bist du bitte endlich mal wieder unordentlich?
Und das aus meinem Mund. Als Mutter eines 5 jährigen sollte dieser Satz eigentlich nicht zu meinem Repertoire gehören. Und vor einem Monat hätte es diesen Satz auch noch nicht in meinem Wortschatz gegeben. Denn im Zimmer meines Sohnes sah es in der Regel aus wie auf einem Mienenfeld und ich war Lady Di, die... Continue Reading →