20. + 21. Juli 2026 – So schnell bringt mich nichts um

Eine Art zu sterben ist ja bekanntlich die Langeweile und der bin ich gestern fast erlegen. Meine Hauptaufgabe war die Einschätzung der Stabilität von Sonnenschirmen. Darüber hinaus fröhnte ich ausschließlich dieser tödlichen langen Weile. Also um es kurz zu fassen, wir waren in den entgeltlichen Naturpools von Porto Moniz. Dank unserem Hotel hatten wir freien Eintritt und sogar noch ein Ticket zum Verschenken übrig. In solchen Fällen denke ich immer an unser Karma, welches gepflegt werden muss und in diesem Falle erfreuten wir einen älteren Herrn am Ende der Ticketschlange. Auch diese Naturpools, die einem großen Freibad ähneln, wollten von uns getestet werden. Und es gibt hier wirklich viele positive Punkte. Erstens sind die Becken wirklich riesig und man hat selbst an einem vollen Tag wie dem gestrigen keine Sorgen, dass einem auf jedem Meter die Füße des Vorschwimmers ins Gesicht treten. Unnötigen Körperkontak in Freibädern will doch eigentlich kein Mensch. Will sagen, es verteilt sich recht gut. Und man kann wirklich Strecken schwimmen, denn die Becken sind verhältnissmässig riesig. Es gibt sogar Sprungmöglichkeiten in den Ozean für die Lebensmüden. Einmal konnte man sich von einem Brett aus ca. 3 Metern in die Tiefe stürzen und eine etwas niedrigere Plattform gab es auch. Ich konnte keinen von meinen Männern zu dieser Tat überreden. scheinbar erwarteten Sie, dass der Hai mit offenen Maul direkt unter der Plattform darauf wartet, ein paar Touristenbeinchen zu schnabulieren. Ich sah zwar nur Krebse an den Lavasteinen, aber die Gefahr von Kontakt mit Fischen kann ich jetzt auch nicht ausschließen. Und Körperkontakt mit flutschigen Fischen ist eigentlich noch gruseliger als mit behaarten Männerbeinen in einem Freibad. Nur meine Meinung.

Neben den Becken gab es natürlich auch noch reichlich Umkleidekabinen und WC’s und was zu Essen und zu Trinken gab es auch. Und im Gegensatz zu den gratis Naturpools fünfhundert Meter weiter gibt es wirklich reichlich Betonflächen zum Liegen. Wer hier einen schönen Rasen wie im heimischen Freibad erwartet ist quasi auf dem Betonweg. Manche liegen auf den Mauern, manche vor den Mauern, manche hinter den Mauern, manche einfach nur auf den Wegen zwischen Ozean und Pool, manche auf den 5 € Liegen und manche wie wir, auf dem blanken Beton unter einem gebuchten Leihschirm für 5€. Und selbiger wurde so vom Wind strapaziert, dass ich wirklich so unter ihm liegend beeindruckt war, was dieser Leihschirm so alles aushält. Wenn ich an meine alten Modelle vom Balkon denke, die meist nicht einen Sommer überlebten und unter der Windlast meist einknickten, bekommen die Leihschirme hier von mir das Prädikat „stabile Leistung“. Und als ich mir darüber Gedanken machte, realisierte ich, dass ich kurz vor dem schmerzlosen Tod durch Langeweile stand.
Also mussten ein paar Beschäftigungen her. Zum Beispiel ein Buch lesen, während man sich Gedanken macht. Wer das schon mal probiert hat, weiß wie sinnlos dieses Unterfangen ist. Gleichzeitig denken und lesen schafft selbst das größte Superhirn nicht. Ich jedenfalls las ein Buch und machte mir darüber Gedanken, wer auf dieser Welt in genau diesem Moment mein Buch „Mit Ohne geht es auch“ gerade liest. Liest es überhaupt jemand? Oder nimmt es gerade jetzt jemand auf seine Leseliste um das nachzuholen?
Was icg auf jeden Fall sagen kann, ich habe beim Lesen eines x-beliebigen Buches mehr an mein Buch gedacht, als an den vor mir liegenden Text.

Und neben diesen tiefschürfenden Gedanken habe ich die Langeweile noch bekämpft und mich und die Familie eingecremt. Ein großer Vorteil von Naturpools ist, dass man nach dem Eincremen nicht einem Wiener Schnitzel gleicht, da schlicht der feine Sand fehlt. Immer schön positiv denken.
Eine der Haupttätigkeiten neben der Analyse der Sonnenschirme war ehrlicherweise auch die Beobachtung der anderen Badegäste. Die einen sehen aus, als würden sie direkt aus dem Bikini-Katalog der Supermodels entstammen und der Rest trug stolz alles zur Schau, was in mancher Augen eigentlich zu viel ist, Rückenbehaarung, Bäuche, Ausschnitte. Es war alles dabei fürs offene oder auch geschlossene Auge.

Und nach der Dusche am Abend habe ich dann sogar festgestellt, dass wir uns Mitbringsel geholt hatten. Denn irgendwie hatten sich ein paar grüne Algen heimlich in meinen Badeanzug geschlichen. Ist scheinbar auf den langen Strecken durch den Pool passiert und ich kann nur berichten, dass mir nichts dabei passiert ist. Hätte für gestern die zweite Todesart werden können: Tod durch fleischfressende Algenblätter.
Ob Swen auch etwas in der Badehose stecken hatte? Ein Thema, was wir bei einem abendlichen Wein sicherlich stundenlang analysieren können. Wohl deshalb heißt das Ganze auch Naturpool, denn in einem gefliesten Becken ist mir noch nie so etwas passiert.

Da es mehr eigentlich auch nicht zu berichten gibt, gehe ich doch gleich zu dem heutigen Tag über. Wir hatten tatsächlich einen Time Slot gebucht und das schon seit Tagen. Wir wollten auf dem PR1 Abschnitt bis zum Pedra Rija wandern. Für den PR1 zum Sonnenaufgang muss man aktuell ca. 1 Monat im voraus buchen. Da wir das nicht gemacht hatten, blieb uns nur der nächstmögliche freie Slot für 3 Nichteinheimische. Und damit komme ich wieder dazu, wie schwer einen die Time Slots die Planung machen, denn heute erlebten wir genau das Befürchtete. Als wir buchten, sah das Wetter in den Bergen toll aus. Als wir heute aufwachten zogen riesige dunkle Wolken auf. Damit hat man eigentlich nur zwei Alternativen. Entweder man beschließt zu wandern und das Wetter komplett zu ignorieren, oder man bucht sicherheitshalber mit einem Monat Vorlauf, mindestens, jeden möglichen Slot für eine ganze Woche. Dann hat man realistische Chancen am schönsten Tag zur optimalen Uhrzeit auszuschwärmen. Bei 19 Slots pro Tag und zwei Erwachsenen ergibt das einen Invest von 1.197 €. Dafür hat man die größtmögliche Flexibilität, aber kann sich halt nur noch 1 Woche Urlaub gönnen.
Und wenn ich je herausfinde, dass irgendwelche Tourveranstalter hier pauschal Slots blockieren, dann werde ich ihnen definitiv die Freundschaft kündigen.

Die Recherche zu dieser Wanderung hatte mich direkt mehrere graue Haare gekostet und könnte somit direkt meine dritte Todesart für diesen Blogeintrag bedeuten. Tod durch einen explodierenden, überanstrengten Kopf. Bis ich begriffen hatten, dass es zweimal den PR 1 gibt, einmal bis zur Pedra Rija, oder wie wir Native Speaker sagen würden „Stairway to heaven“ und einmal für das Reststück über den Pico Ruivo, der ausschließlich als Einbahnstraße funktioniert. Zu verstehen, welches nun der richtige Weg ist, ist echt nicht so einfach oder für mich war es echt nicht so einfach. Insbesondere, weil man den einen Weg zurücklaufen darf und den anderen eben nicht. Irgendwann hatte ich es begriffen und für heute 13 Uhr nun den letzten freien Slot gebucht. Da war nicht viel an Überlegung, wann kommt gutes Wetter und wann wäre es ein günstiger Zeitpunkt den Weg zu laufen. Da war der Slot und den hab ich gebucht. Spontanbesuche sind hier am Pico do Arieiro schlicht nicht möglich, wenn man nicht nur den Parkplatz, das Observatorium und einen Umkreis von dreihundert Metern sehen will. Und wieder war es so, dass beim Ticketkontrolleur mehrere Personen standen, die von all dem nichts wussten und nun wieder nach Hause geschickt wurden.

Doch in meiner Geschichte waren wir ja eigentlich noch gar nicht am Berg. Also zurück zum Ausgangspunkt wo die Bergfahrt startete. Wir beschlossen für uns nun jedenfalls durch das schlechte Wetter zu fahren und einfach mal zu hoffen. Prinzip Hoffnung, dass die Wolken eher tief hängen und das sich das schlechte Wetter gefälligst verzieht, wenn wir doch jetzt Urlaub haben. Also einmal quer über die Insel, mit der Hoffnung als Rückenwind. Schon die Fahrt in die Berge ist sicherlich atemberaubend, wenn man sich nicht die Sicht von den Wolken erstreiten muss. Aber wie schon geschrieben, die Hoffnung stirbt zuletzt (noch eine Todesform?). Oben angekommen sahen wir nur das Restaurant und den Parkplatz. Die Parkplatzgebühren werden übrigens nicht von den Wandertickets beglichen. Die gehen extra und das Tagesticket liegt oben bei 20 € pro Tag. Für Geizhälse oder besonders motivierte Wanderer, beides keine Umschreibung für unsere Familie, gibt es auch noch weiter unten einen günstigeren Parkplatz. Dann kann man schon mal etwas Anstieg üben und sich ordentlich warm laufen. Uns reichte für die Erwärmung schon der letztmalige Gang zur Toilette und dann ging es ohne Sicht, dafür mit dem Geschmack von Wolken auf der Zunge, auf den PR1. Natürlich am Kontrolleur vorbei nicht ohne innerlich ein leises, hämisches: „Ne, ne, ne, ne, ne. Ätsch, wir haben Tickets!“ zu summen.
Zuerst ging es runter, dann hoch, dann runter und so weiter. Ein wunderbarer Gebirgswanderweg und tatsächlich kämpfte sich gelegentlich die Sonne etwas durch. Auf der einen Seite des Gebirgskamms gen Osten gab es nur geschlossenes Weiß und auf der anderen Seite gen Westen bekamen wir immer mehr von dem Bergpanorama zu sehen, je weiter wir gingen. Überall blühte der lila Madeira-Natternkopf und wurde umschwirrt von hunderten Hummeln und anderem Summ-Summ. Wäre ich ein Etomologe, könnte ich sicherlich fachlicher über die typischen Summ-Summ von Madeira berichten. Bin ich aber nicht. Ich sah nur auf jeder der Stauden tummelten sich mindestens zwei bis zu unzähligen Tieren.

Jedes Mal, wenn ich einen neuen Blickwinkel erreichte, sah ich mehr von diesem Panorama und war einfach nur geflasht von der Schönheit der Berge und der Täler. Zusätzlich entdeckten wir noch die Felsenhühner, die wir bisher noch nie gesehen hatten. Eine Mama-Felsenhuhn mit insgesamt sieben Felsenhuhn-Kücken, die sich von uns völlig unbeeindruckt durch unseren Laufweg bewegten. Wie ich finde, das perfekte Fotomotiv für so einen Berg. Nur ein Familienfoto wäre noch nett gewesen, aber die Mama, hatte eher die Aufpasser-Position eingenommen, was ich verstehen konnte.

Dann waren da noch die fleissigen Arbeiter. In einer Höhe von rund 1.800 Metern, wo ich regelmässig das Bedürfnis habe nach Sauerstoff zu fragen bzw. den Helikopter anzurufen, verbessern sie auf dem Gebirgsmassiv die Wege. Damit noch breitere und sichere Wege entstehen und noch mehr Time Slots verkauft werden können. Dafür sind sie mit Betonsäcken und Kanistern a 20 Liter Wasser unterwegs, bis auf die entlegensten Wege. Wir hatten uns im ersten Moment noch gefragt, wie sie den Beton anmischen wollen, den sie stetig vor uns hochtrugen. Ich hatte ja die Idee, die Touristen um eine Flüssigspende in Form von Urin zu bitten, was für beide Parteien von Vorteil wäre und diese unnötigen Tempo-Taschentücher hinter den Büschen vermeiden würde. Doch bevor ich diesen Verbesserungsvorschlag auch nur einreichen konnte, sah ich dann auch schleppende Arbeiter mit den Wasserkanistern. Unglaublich, welch schwere Arbeit hier geleistet wird. Da wäre Dankbarkeit echt angebracht.
Doch wenn ich dann sehe, wie am Pedra Rija viele ohne gültiges Ticket für den gesamten Weg zum Pico Ruivo einfach weiter gehen und vor allem ignorieren, dass sie sich ab dort auf einen Einbahnstraßenweg befinden, könnte ich richtig sauer werden. Sie gehen durch den Zaun, gehen ein paar hundert Meter und kehren um, weil sie sich nicht das teure Taxi für die Rückfahrt leisten wollen oder nicht bereit sind, den ganzen Weg zu gehen, was man auch schon vorher wissen kann. Nur für ein paar Statusbilder oder das innere Ego. Einfach nur zum …, denn damit wird der enge Weg oft zu eng, durch den ungeplanten Rückweg auf der Einbahnstraße. Das mag hunderte Male gut gehen und einem selbst wird ja schon nichts passieren, das ist schon nicht so wild, schaut ja keiner hin….aber was ist, wenn..
Und mit etwas Recherche versteht man eigentlich auch, dass der Weg schlicht zu schmal ist für solche Experimente.

Der Weg bis zur Pedra Rija ist eine tolle Wanderung und uns tat es keinen Abbruch, dass wir nun hier wie geplant und gebucht umkehrten. Noch kurz 1-5 Stunden gewartet, bis die Himmelstreppe mal frei von Menschen, Posern und Felsenhühnern ist für ein einziges Foto und schon wieder ging es die Stufen gen Himmel hinauf. Die Sicht gen Westen war mittlerweile einfach atemberaubend, während sich der Osten noch in Wolken hüllte. Wir genossen einfach weiter, auch wenn ich gelegentlich nach dem Sauerstoffzelt verlangte. Sprich auch hier wäre die Möglichkeit für mein jähes Ende schon gegeben gewesen.

Nach der Rückkehr am Pico do Arieiro hatte ich einen kurzen Rückfall zur Fussball-Mama und das dringende Bedürfnis die Sechsecke des Observatoriums mit schwarz auszumalen. Aber da dies verboten gewesen wäre und ich außerdem keine passende Farbe bei mir hatte, gingen wir lieber Futter für uns suchen. Und damit komme ich zu meinem heutigen Tiefpunkt und dem eigentlichen Hintergrund zum Blogtitel. Ich suchte mir voller Appetit und Freude ein schönes Stück Kuchen im ortsansässigen Restaurant/Imbiss aus, dazu einen leckeren Cappuccino. In meinen Augen bedeutet dies nach solch einer Wanderung einfach nur Glückseeligkeit und Belohnung für alle Strapazen. Den Traumblick in das Weiß der Wolken hatten wir ebenfalls und so war ich voll auf Genuss programmiert. Kaum hatte ich jedoch den ersten Bissen im Mund, musste ich allerdings direkt alles wieder raus spucken, denn mein Kuchen hatte Schimmel angesetzt. Den ich roch, schmeckte und sah. Das Restaurant kann froh sein, dass ich den Kuchen nur auf meinen Teller spuckte und nicht quer durch den Raum, so eckelig war das Ganze. Mir war augenblicklich der Geschmack, der Appetit und der Hunger vergangen. Von Genuss war gänzlich nichts mehr zu spüren. Ich bekam zwar ein „Sorry“ und mein Geld zurück, aber das machte dieses Gefühl nicht wett. Ein desinfizierender Schnaps oder Wein hätte mich vielleicht noch besänftigt. Doch bei den Preisen, die man da oben für Parken, Toilette und die Speisen bezahlt, darf so etwas einfach nicht passieren. Mit den Wandergebühren hat das auch nichts zu tun. Und nun überlege ich seither, ob ich nun die Nacht überleben werde und ob ich morgen einen fusseligen Mund bekomme, sich Schimmel in meinem Inneren ausbreitet und ich doch jämmerlich sterbe. Mein trauriger Tiefpunkt in diesem Urlaub.

Aber auch solch einen Rückschlag versuchen wir schnell zu vergessen. Ablenkung hilft bekanntlich. Und so traten wir unseren Rückweg an. Natürlich nicht auf direktem Weg, sondern auf dem größtmöglichen Umweg, der zeitlich noch möglich ist. Also ab gen Nordosten an die Küste. Einmal noch durch diese fantastische Bergwelt, die vor grün nur strotzt und hin zur Küste, wo sich die Wolken mittlerweile verzogen hatten.
Als Erstes stoppten wir am Miradouro do Guindaste, wieder ein Glasbodentest für Höhenängstler direkt über dem Meer. Diesmal mit zwei Austritten oder Egozungen, damit sich die Poser verteilen können. Ein Ausblick der lohnt. Gleich neben dem Glasbodenbereich befindet sich eine große Kartbahn, für die Raser unter Euch und einen Badebereich gibt es auch noch. Doch an einem sehr eineindeutig gesperrten Weg kann man auch nochmals beobachten, wer alles keine Schilder lesen kann. Scheinen diejenigen gewesen zu sein, die vorher auf dem PR 1 in die falsche Richtung gelaufen sind. Eine interessante Lebendstudie auf die man Wetten abschließen kann, ob denn alle Klieschees auch erfüllt werden. Ich kann nur sagen, ja meine Klischees wurden eindeutig erfüllt. Hauptsache es gibt noch ein Foto für die Follower.

Wir fuhren irgendwann weiter und hielten nochmals an einer Bergbahn bzw. dem Miradouro da Rocha do Navio. Die Bergbahn wurde zwar gerade gewartet, aber die Aussicht war auch ohne Bahn einfach toll. Die Hortensien mit kopfgroßen Blüten bildeten den perfekten Vordergrund und die Küste im Nordosten gestaltete den Hintergrund. Einfach nur wunderschön.
Inzwischen waren wir so im Roadtrip-Feeling, dass sich das in heruntergelassenen Fenstern, an uns vorbeiziehenden Miradouros und aufgedrehtem Lautstärkeregler bemerkbar machte. Natürlich wählten wir roadtrip-würdiges Musikmaterial: ABBA, Queen, Michael Jackson, Phil Collins und weitere Klassiker. Und bei Bohemian Rhapsody eskalierten dann meine Männer auf den Vordersitzen einmal komplett. Ein absolut fantastischer Tag.
Und selbst ich habe heute noch getanzt. Denn an der Promenade von Porto Moniz fand ein Tanz-Workshop von Tanzwütigen statt und statt nur zuzuschauen und zu fotografieren, tanzte ich auf dem Weg zum Hotel einfach die Übungen mit und bekam damit meinen ganz eigenen Applaus von den Tanzwütigen.

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