Ich liebe Corona, also ehrlich

Wenn ich meinen Mann zum zehnten Mal frage, ob er mich wirklich, also wirklich liebt, finde ich an der Corona-Zeit echt meinen Spaß. Selten konnt ich ihn so sehr nerven und mich dabei amüsieren. Aber es gibt noch weitere Vorteile, an Corona und mit etwas Humor, ist für jeden was dabei.

Einzelhaft oder Klapsmühle

Was ist nun schlimmer, im Corona-Shutdown ein alleinlebender Single zu sein, oder sein Kind 24/7 betreuen zu dürfen? Jetzt habe ich mich ja sehr wohlwollend ausgedrückt. Ich glaube "müssen" ist hier das richtigere Verb. Und ja auch Georg ist nun die nächsten Wochen zu Hause und stellt unsere Nerven mehr als auf die Probe. Wäre... Weiterlesen →

Die Düsterziffer, oder nur 0,005%

Corona, die Dritte und die Sonntags-Frage, wer hat Recht? Aktuelle Zahlen sagen ja das ca. 4.191 Menschen nachweislich an Corona erkrankt sind und wegen der Expotentialkurve wir mal sicherheitshalber das Leben in Deutschland lahm legen. Meine Theorie des menschlichen Experiments zur Erinnerung an unsere Grundwerte kennt ihr ja schon. Aber die Frage bleibt, warum machen... Weiterlesen →

Toilettenpapier oder Bier? Eine Gewissensfrage.

Als mein Mann heute früh die Samstagsbrötchen holte, versuchte er jegliche soziale Kontakte zu vermeiden. Das ging gut, bis zum Toilettenpapier und keinen Meter weiter. Ich habe ja schon einige Videos im www gesehen, die zeigten, wie hauptsächlich Männer die Kontrolle verloren, als es darum ging eine Packung Toilettenpapier zu kaufen. Aber das dies Reallife... Weiterlesen →

Corona? Nein danke, ich trinke nicht!

Was waren das noch für Zeiten, wo ich so auf diese Frage hätte reagieren können. Wo Corona halt nur ein gelbliches Getränk war, dass weder stark genug für einen ordentlichen Kater gewesen wäre, noch schwach genug um als Fasten-Alternative herzuhalten. Jetzt ist es in aller Munde und das nicht nur im übertragenen Sinn. Natürlich bin... Weiterlesen →

Fasten Sie mich mal bitte nicht so an!

Ich bin ja spätestens seit dem Weiberfasching ein Faschingsfan, wobei das mit dem Verkleiden mich ja noch stresst. Aber was danach, nach der Fastnacht abgeht ist der pure Stress für alle. Schlimmer als an Neujahr nimmt sich jeder 1-10 Dinge vor, die er einfach mal sein lässt. Die Erfolgsquote ist erstaunlicherweise höher als zu Neujahr,... Weiterlesen →

Oh Julia, oh Julia….nimm mich mit

Der William S. war definitiv noch nie bei Julia Engelmann an einem Ich-weiß-nicht-was-es-war-Abend. Denn sonst hätte er diese vielzitierte Zeile nicht dem schönen Romeo gegönnt, sondern der Julia. Julia Engelmann jedenfalls hätte diese Lubdudelei wirklich verdient. Gestern hat sie mich zum ersten Mal mit in ihre Achterbahn mitgenommen und ab sofort will ich hierfür ein... Weiterlesen →

Wie langweilig kann Routine sein?

Seit Tagen nehme ich mir schon vor, mal das Thema "Veränderung" und wie man damit umgeht, aufzunehmen. Jobtechnisch stehen bei mir und meinem Team nämlich einige Veränderungen im Raum und ich merke, wie es alle total stresst und keiner Bock darauf hat. Und eigentlich sollte mein Blog mächtig optimistisch und motivierend klingen und aus der... Weiterlesen →

Ich bin untenrum nicht vorbereitet

Dies war mein Lieblingssatz vom gestrigen Tag. Nun könnte ich viel Umschweife machen, in welchem Zusammenhang dieser Satz gefallen ist, aber ich sage es einfach gerade heraus: es war eine Nonne. Okay, geradeheraus sieht anders aus: Es war ein als Nonne verkleideter Mann, der auf dem gestrigen Weiberfasching auf die zahlreichen ungezügelten Rufe aus dem... Weiterlesen →

Wie regelmässig ist regelmässig?

Als ich geschrieben habe, dass ich nun regelmässig bloggen möchte, stand gleich diese Frage auf der Agenda: Wie regelmässig ist regelmässig? Wenn man also die Bedeutung des Wortes regelmässig wissen will, haben wir ja den schönen Duden, um der Frage nachzugehen. "regelmässig" folgt einer bestimmten festen Ordnung, Regelung, die besonders durch zeitlich stets gleiche Wiederkehr,... Weiterlesen →

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