Toilettenpapier oder Bier? Eine Gewissensfrage.

Als mein Mann heute früh die Samstagsbrötchen holte, versuchte er jegliche soziale Kontakte zu vermeiden. Das ging gut, bis zum Toilettenpapier und keinen Meter weiter. Ich habe ja schon einige Videos im www gesehen, die zeigten, wie hauptsächlich Männer die Kontrolle verloren, als es darum ging eine Packung Toilettenpapier zu kaufen. Aber das dies Reallife... Weiterlesen →

Corona? Nein danke, ich trinke nicht!

Was waren das noch für Zeiten, wo ich so auf diese Frage hätte reagieren können. Wo Corona halt nur ein gelbliches Getränk war, dass weder stark genug für einen ordentlichen Kater gewesen wäre, noch schwach genug um als Fasten-Alternative herzuhalten. Jetzt ist es in aller Munde und das nicht nur im übertragenen Sinn. Natürlich bin... Weiterlesen →

Fasten Sie mich mal bitte nicht so an!

Ich bin ja spätestens seit dem Weiberfasching ein Faschingsfan, wobei das mit dem Verkleiden mich ja noch stresst. Aber was danach, nach der Fastnacht abgeht ist der pure Stress für alle. Schlimmer als an Neujahr nimmt sich jeder 1-10 Dinge vor, die er einfach mal sein lässt. Die Erfolgsquote ist erstaunlicherweise höher als zu Neujahr,... Weiterlesen →

Oh Julia, oh Julia….nimm mich mit

Der William S. war definitiv noch nie bei Julia Engelmann an einem Ich-weiß-nicht-was-es-war-Abend. Denn sonst hätte er diese vielzitierte Zeile nicht dem schönen Romeo gegönnt, sondern der Julia. Julia Engelmann jedenfalls hätte diese Lubdudelei wirklich verdient. Gestern hat sie mich zum ersten Mal mit in ihre Achterbahn mitgenommen und ab sofort will ich hierfür ein... Weiterlesen →

Wie langweilig kann Routine sein?

Seit Tagen nehme ich mir schon vor, mal das Thema "Veränderung" und wie man damit umgeht, aufzunehmen. Jobtechnisch stehen bei mir und meinem Team nämlich einige Veränderungen im Raum und ich merke, wie es alle total stresst und keiner Bock darauf hat. Und eigentlich sollte mein Blog mächtig optimistisch und motivierend klingen und aus der... Weiterlesen →

Ich bin untenrum nicht vorbereitet

Dies war mein Lieblingssatz vom gestrigen Tag. Nun könnte ich viel Umschweife machen, in welchem Zusammenhang dieser Satz gefallen ist, aber ich sage es einfach gerade heraus: es war eine Nonne. Okay, geradeheraus sieht anders aus: Es war ein als Nonne verkleideter Mann, der auf dem gestrigen Weiberfasching auf die zahlreichen ungezügelten Rufe aus dem... Weiterlesen →

Wie regelmässig ist regelmässig?

Als ich geschrieben habe, dass ich nun regelmässig bloggen möchte, stand gleich diese Frage auf der Agenda: Wie regelmässig ist regelmässig? Wenn man also die Bedeutung des Wortes regelmässig wissen will, haben wir ja den schönen Duden, um der Frage nachzugehen. "regelmässig" folgt einer bestimmten festen Ordnung, Regelung, die besonders durch zeitlich stets gleiche Wiederkehr,... Weiterlesen →

Verdammte Axt, warum nur soll ich Michael anrufen?

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich täglich einige Zeit im Auto verbringe. Und so freue ich mich regelmässig nach vielen Kilometern auf den Heimweg, singe laut und vor allem schlecht und denke mir dabei Blogbeiträge aus. So kam mir auch auf einer dieser Heimfahrten die Erleuchtung für den heutigen Blogbeitrag. Wobei Erleuchtung hier genau... Weiterlesen →

Manchmal komme ich auch pünktlich

Gleich vorab, um mich geht es nicht. Denn ich liebe die Pünktlichkeit und Unpünktlichkeit bringt mich wahrlich auf die Palme. Bevor ich Mutter der perfekten Ausrede für das Unpünktlichsein war, war ich immer auf die Minute zur richtigen Zeit am vereinbarten Ort. Wenn ich meine Zweifel hatte, ob ich es schaffe, wurde ein dermaßen großer... Weiterlesen →

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